St. Antonius in Großschönach
In Großschönach gibt es seit dem Jahr 1360 die Kirche mit dem Kirchenpatron St. Antonius, der Einsiedler.
Im Jahr 1821 wurde die Kirche vergrößert, 1956 wurde sie abgerissen und komplett neu gebaut.
Von der ursprünglichen Kirche blieb nur der gotische Turm im Osten erhalten.
Hauptakzent im Kirchenraum sind die eindrucksvollen modernen Glasfenster im Chorraum und an den Seitenschiffen mit einem Feuerwerk an Farben.
1999 wurde eine neue, 20 Register umfassende Orgel angeschafft.
Unter dem Kirchengebäude ist der Gemeindesaal, der bei Chorproben und Veranstaltungen der Pfarrgemeinde genutzt wird. Die 840 Katholiken der Pfarrei St. Antonius kommen aus 3 politischen Gemeinden hier in Großschönach zusammen:
- aus Herdwangen und Schönach (die Ortsteile Groß- und Kleinschönach)
- Owingen (der Ortsteil Taisersdorf)
- Und aus Heiligenberg (die Altgemeinde Hattenweiler)
So ist es nicht verwunderlich, dass es mehrere Kapellen gibt:
- die Markuskapelle in Taisersdorf
- die Nikolauskapelle in Heiligenholz
- und die Wendelinkapelle auf dem Ramsberg.
Ein Kleinod ist die Lourdesgrotte auf dem Weg zum Ramsberg.
